1995

Zum damaligen Zeitpunkt waren die Arbeitsbedingungen eher suboptimal. Es waren keine Sozialräume vorhanden, das Ersatzteillager war mit der Werkstatt kombiniert, oftmals mussten die Arbeiten auch bei schlechtem Wetter vor der Tür erledigt werden und an ein Telefon war anfangs nicht zu denken. Bestellungen an die Lieferanten mussten gesammelt einmal am Tag am Telefon der ehemaligen VEG durchgegeben werden. Des Weiteren standen nur zwei kleine Büroräume für die gesamte Abwicklung der Rechnungslegung und des Verkaufs zur Verfügung.

Um einen weiteren Schritt in die moderne Landtechnik zu gehen, begann man 1995 mit den Um- und Ausbau der vorhandenen Räumlichkeiten.